+wie-vorsorgenby Fatos Dreshaj
Vorsorgeexperte

Pensionskasse · KMU · Thurgau

Pensionskasse für Ihr KMU im Thurgau — sauber verglichen, ehrlich verhandelt.

Fatos Dreshaj, Vorsorgeexperte bei Swiss Life in Weinfelden, begleitet Thurgauer KMU bei BVG-Anschluss, Pensionskassen-Wechsel, 1e-Kaderlösungen und der Umsetzung der BVG-Reform 2026 — persönlich vor Ort in Weinfelden, Frauenfeld, Kreuzlingen, Arbon und der gesamten Region.

Kurzfakten

Zahlen
0.2–0.6%
typisches Sparpotenzial der Lohnsumme p. a. bei einem Wechsel
6.0%
Mindest-Umwandlungssatz ab BVG-Reform 2026 (vorher 6.8%)
CHF 132'300
Lohngrenze für 1e-Kaderpläne (2026)
Zielgruppe

Thurgauer KMU mit 5–100 Mitarbeitenden, Geschäftsleitung und Stiftungsräte.

Die 3 wichtigsten Punkte
  1. BVG-Reform 2026: Vorsorgeplan anpassen und Übergangsgeneration absichern.
  2. Alle 3–5 Jahre Marktvergleich: Vollversicherung vs. teilautonome Sammelstiftung.
  3. 1e-Kaderplan für Löhne über CHF 132'300 spart Steuern und individualisiert die Anlage.

Das Wichtigste zur Pensionskasse für KMU im Thurgau.

Kurzantwort: Thurgauer KMU zwischen 5 und 100 Mitarbeitenden sparen bei einem strukturierten Marktvergleich typisch 0.2–0.6% ihrer Lohnsumme pro Jahr — ohne Leistungseinbusse für die Belegschaft.

Fatos Dreshaj führt die vollständige Ausschreibung durch, stellt die Offerten von Swiss Life und den relevanten Sammelstiftungen transparent gegenüber und übernimmt bei Bedarf die Projektleitung für die Migration — inklusive Mitarbeiter-Kommunikation und Anschluss per 1. Januar.

Für Kader mit Löhnen über CHF 132'300 (2026) prüft er parallel eine 1e-Kaderlösung, die individuelle Anlagestrategie und höhere Einkaufsmöglichkeiten erlaubt.

Leistungen für Thurgauer KMU

  • BVG-Anschluss

    Für Neugründungen und bestehende KMU — Auswahl der passenden Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung, Vorsorgeplan-Design.

  • Pensionskassen-Wechsel

    Analyse, Ausschreibung bei 3–5 Anbietern, Offertvergleich, Migration und Kommunikation an Mitarbeitende.

  • 1e-Kaderlösung

    Individuelle Anlagestrategie für Löhne über CHF 132'300 (2026), höhere Einkaufsmöglichkeiten, steueroptimiert.

  • Vollversicherung vs. teilautonom

    Sauberer Entscheidungsrahmen anhand Lohnsumme, Altersstruktur, Risikoneigung und Deckungsgrad-Situation.

  • Umwandlungssatz-Vergleich

    Ist Ihr aktueller Umwandlungssatz marktkonform? Was bedeutet eine Senkung konkret für Ihre Belegschaft?

  • BVG-Reform 2026

    Umsetzung der Reform in Ihrem Vorsorgeplan inkl. Übergangsgeneration und Mitarbeiter-Information.

Warum Swiss Life für KMU im Thurgau.

Swiss Life ist grösster Anbieter beruflicher Vorsorge in der Schweiz und der einzige, der die klassische Vollversicherung mit garantiertem 100%-Deckungsgrad im vollen Umfang anbietet. Für risikoaverse Thurgauer KMU — insbesondere im Gewerbe, in der Industrie und im Detailhandel — bleibt das die sicherste BVG-Lösung am Markt.

Als Vorsorgeexperte am Standort Weinfelden bin ich Ihr direkter Ansprechpartner — nicht ein Callcenter, nicht ein anonymes Portal. Sie kennen die Person, die Ihre Verträge betreut, und erreichen mich persönlich unter +41 79 950 39 94.

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Lohnt sich ein Pensionskassen-Wechsel für Ihr KMU?

Regelbasierte Ersteinschätzung nach Lohnsumme, Kollektivgrösse, Deckungsgrad und Planmodell. Der verbindliche Vergleich erfolgt über eine Ausschreibung bei den relevanten Vorsorgeeinrichtungen.

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Häufige Fragen von Thurgauer KMU

Wann lohnt sich ein Pensionskassen-Wechsel für ein Thurgauer KMU?

Als Faustregel: alle 3–5 Jahre den Markt anschauen. Konkret lohnt sich der Wechsel bei tiefem Deckungsgrad (<105%), überdurchschnittlichen Verwaltungskosten (>0.6% der Lohnsumme), Verschlechterung des Umwandlungssatzes oder wenn die Belegschaft älter wird und der bestehende Plan nicht mehr passt.

Vollversicherung oder teilautonome Sammelstiftung?

Die Vollversicherung (z.B. Swiss Life) garantiert 100% Deckungsgrad und trägt das Anlagerisiko vollständig — ideal für risikoaverse KMU. Teilautonome Sammelstiftungen bieten Chancen auf höhere Verzinsung, das Anlagerisiko liegt aber beim Arbeitgeber und der Belegschaft. Fatos Dreshaj rechnet beide Varianten für Ihre Firma sauber durch.

Was ändert die BVG-Reform 2026 konkret?

Der Mindest-Umwandlungssatz sinkt von 6.8% auf 6.0%. Die Eintrittsschwelle wird gesenkt, Teilzeitarbeitende und mehrfach Beschäftigte sind besser versichert. Für viele KMU im Thurgau bedeutet das Anpassungen am Vorsorgeplan und Ergänzungsmassnahmen für die Übergangsgeneration.

Wie läuft ein Wechsel operativ ab?

Analyse (2 Wochen) → Ausschreibung bei 3–5 Vorsorgeeinrichtungen (3 Wochen) → Offertvergleich und Empfehlung (1 Woche) → Beschluss Geschäftsleitung/Stiftungsrat → Kündigung bestehende PK per Jahresende → Neuanschluss per 1.1. Fatos Dreshaj übernimmt die Projektleitung.

Braucht ein Thurgauer KMU mit 8 Mitarbeitenden eine eigene PK?

Nein. Für KMU dieser Grössenordnung ist der Anschluss an eine Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung Standard. Eine eigene Stiftung lohnt sich in der Regel erst ab 200+ Versicherten.

Was ist eine 1e-Kaderlösung und wann macht sie Sinn?

1e-Pläne erlauben Kadermitarbeitenden mit Löhnen über CHF 132'300 (2026), die überobligatorische Vorsorge individuell anzulegen — inklusive Anlagestrategie und höheren Einkaufsmöglichkeiten. Sinnvoll für Geschäftsführung, C-Level und Fachkader.

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